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Kameradschaftsabend 2013

Langsdorfer feiern erstmals Grillhüttenzauber / Idee des neuen Vorstandes

Urgestein Heinrich Pauli las selbst verfasste Gedichte vor.

Den ersten Langsdorfer Grillhüttenzauber feierte die Freiwillige Feuerwehr Langsdorf mit ihren Mitgliedern in der neuen Grillhütte. Wieso Grillhüttenzauber? Hierauf hatte Daniel Jung, Vorsitzender des Feuerwehrvereins, eine Antwort: „Früher war dies der Kameradschaftsabend. Wir wollten etwas Neues versuchen. Wir sind ein neuer Vorstand und dies war eine der neuen Ideen für frischen Schwung.“ Teil der Veranstaltung in der heimeligen Hütte waren die Vorträge von Heinrich Pauli, Langsdorfer Urgestein, der mehrere Bücher über Langsdorf, Mundartgedichte und eigene Gedichte in der Vergangenheit verfasst hatte und zudem Mitglied in der Freiwilligen Feuerwehr ist.

Er trat mit mehreren Gedichten und Texten auf. Ein ganz neues Gedicht des 84-Jährigen beschäftigte sich auf heiter-ernste Weise mit dem Brand bei einem der Feuerwehrmänner, dem ehemaligen Vorsitzenden Erwin Roth. Der löschte selbst das entstandene Feuer. Als die Feuerwehr kam, war der Brand bereits nicht mehr im Gange. Im Gedicht heißt es dann: „Als die Feuerwehr eintraf mit Tatü-Tata, sie nur noch verkohlte Balken und Bretter sah. Wer selber löscht, wenn es bei ihm brennt, man mit Recht auch Brandmeister nennt.“ Für diesen Beitrag erntete Pauli viel Applaus.
Neben dem Hörgenuss war auch für das leibliche Wohl gesorgt. Die Spezialität des Abends war heißer
Apfelwein, selbst gekeltert von Feuerwehrmann Frank Krämer.

Bericht: Giessener Anzeiger, 26.11.2013

Mittwoch, 19. Juni 2019

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